Finde die Sicherheit in dir selbst und suche nicht außerhalb deines Körpers. Gib deine Verantwortung nicht ab. Aktiviere alle Mutterinstinkte und unterdrücke nichts. Nur so machst du deinen Körper und deinen Geist stark für eine intensive Zeit mit deinem Baby im Bauch und auch danach.

 

 

Wie oft sollte ich Yoga praktizieren?

Ab der 12. Schwangerschaftswoche bis zum Geburtstermin kann Yoga 1 bis 2 x pro Woche oder auch öfter bzw. täglich geübt werden.

Yoga in der Gruppe bringt zusätzlich mehr Freude am Praktizieren und gibt ein Gefühl der Stabilität und Sicherheit.

Je früher man mit Yoga in der Schwangerschaft beginnt desto mehr profitiert man davon. Die Übungen entfalten ihre volle Wirkung nach spätestens der 4. Yogaeinheit. Ab diesem Zeitpunkt ist man mit den Bewegungsabläufen, den verschiedenen Atemtechniken und Entspannungsübungen vertraut.

 

Warum ist Yoga in der Schwangerschaft gut für mich?

Bist du sportlich, tritt durch Yoga in der Schwangerschaft der gewohnte Leistungsdruck in den Hintergrund, lässt dich achtsamer in deinen Körper hinein spüren und macht Platz für neue Entdeckungen im Üben.

War Bewegung für dich bis jetzt eher nebensächlich, kann durch sanfte Methoden ein feineres Gespür für den eigenen Körper sowie die Verbindung zum heranwachsenden Kind im Bauch intensiver werden.

 

Welche Übungen werden in der Yogastunde praktiziert?

Im Schwangerschaftsyoga wird vor allem auf die korrekte Atmung Wert gelegt. Pranayama (Atemübungen im Yoga) leitet mehr Energie in den Körper und bringt Schwung ins Leben. Weiters kann man durch gezielt gesteuerte Atmung den Atemfluss besser kontrollieren.

Das zweite Standbein sind einfache Bewegungen und Asanas (spezielle Positionen und Körperhaltungen), die den gesamten Bewegungsapparat positiv beeinflussen. Diese Übungen gewährleisten, bei regelmäßigen praktizieren, eine solide Haltung während der Schwangerschaft und Stillzeit. Deshalb gelten sie als unentbehrlich.

Zum besonderen Augenmerk gehört die Achtsamkeit die, die ganze Yogastunde begleiten soll. Nur so können Körper und Geist synchronisiert werden sowie Atmung und Bewegung ineinander fließen.

Zu guter Letzt gehört die Entspannung! Gut für deine Regeneration und um Balance zu finden. Der Kontakt zum Baby wird noch intensiver.

 

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